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Agentenalltag
Engelbert Hegebart, ein bekannter Agent, wunderte sich oft, woher seine schöne Frau Elena die grossen Pupillen ihrer Augen hatte, wie stellte sie das an, nahm sie vielleicht Drogen? Sprach er sie darauf an, lächelte sie nur mysteriös und geheimnisvoll. Wenn er abends zusammen mit ihr unter den Arkaden der Fussgänger- zone ihrer Stadt spazieren ging, drehten sich oftmals fremde Leute zu ihnen um und tuschelten. Eines Tages klingelte die Polizei an seiner Haustür und er bat seine Frau zu öffnen ,um sich selber in Windeseile aus dem Staub zu machen. Ein Geheimgang unter der Wohnung führte zu einer noch unentdeckten Katakombe, die ihm schon seit vielen Jahren als Versteck diente. Ausser einem Aschenbecher mit alten Zigarettenstummeln fand er in einem Regal einen Korb mit leergepressten Hüllen mehrerer hundert Tollkirschen, daneben kleine Fläschchen mit schwarzem Saft. So löste sich endlich auch das Rätsel der schönen grossen Pupillen seiner geliebten Frau. 
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